Nachdem Gerüchte aufkamen, Windows 11 sei in Wahrheit ein Virus, hat eine unabhängige Expertenkommission die Software monatelang analysiert. Das Ergebnis ist nun eindeutig:
Windows 11 kann definitiv kein Virus sein.
Die Begründung der Experten:
• Hardware-Anspruch: Viren funktionieren auf fast jedem System. Windows 11 verweigert den Dienst, wenn nicht zufällig ein TPM 2.0-Modul und ein Prozessor aus dem letzten Quartal verbaut sind.
• Effizienz: Viren sind darauf programmiert, klein und unauffällig im Hintergrund zu arbeiten. Windows 11 benötigt 64 GB Speicherplatz und verbraucht 4 GB RAM schon beim bloßen Nichtstun.
• Benutzerkonto: Ein Virus dringt heimlich ein. Windows 11 lässt dich erst gar nicht rein, wenn du nicht ein offizielles Microsoft-Konto und eine stabile Internetverbindung nachweist.
• Updates: Viren verbreiten sich von selbst und sind „fertig“. Windows 11 benötigt jeden zweiten Dienstag ein Update, um Funktionen zu reparieren, die nach dem letzten Update verschwunden sind.
• Werbung: Ein Virus will deine Daten stehlen. Windows 11 zeigt dir stattdessen im Startmenü ungefragt Werbung für Spiele und Apps, die du nie bestellt hast.
Fazit der Kommission: Viren sind weitaus benutzerfreundlicher und ressourcensparender.

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